Newsflash

Anfang 2008 soll es schon Online gehen: Das Google Portal mit Informationen zur Gesundheit, Krankheiten und Medizin. Zudem sollen auf der Plattform die eigenen medizinischen Daten abgespeichert werden können.

Der Vorteil dabei ist, das Akten nicht mehr benötigt werden und auch ein Verlust von diesen nicht mehr vorkommen kann. Grund der Entwicklung sei die Vernichtung zahlreicher Unterlagen durch Hurrikan Katrina im Jahr 2005.

Auf der Web 2.0 Summit in San Francisco sagte die Google-Mitarbeiterin Marissa Mayer:" Soviel Informationen in Papierkram abzulegen habe einfach keinen Sinn mehr."

Derzeit wir das Gesundheitsportal von Google Partnern und Beta-Testern erprobt.

Weitere Funktionen werden sein:
- lokale Suche nach Fachärzten
- informationen zu Krankheiten

Eine gute Idee. Web 2.0 für die Gesundheit...
 

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neueste Referenz: Programmierung für Thurn und Taxis Translate to English
Die Traditionsmarke aus Regenburg zeigt sich im neuen Gewand. Passend zur Positionierung und den Markenwerten wurde von ein neuer Markenauftritt im Internet entwickelt, mit dem Thurn und Taxis am Markt als die exklusive regionale Biermarke präsentiert wird, die sie ist. Mit der Überarbeitung des Erscheinungsbildes werden sowohl die treuen Verwender angesprochen als auch neue Freunde und Anhänger gewonnen. Man trifft hier auf eine souveräne regionale Marke, bei der ein urbaner Hauch mitschwingt. Dieses Bier passt zu einem guten Essen mit Freunden ebenso wie zu der entspannten Gelassenheit eines angesagten Clubs – ganz im Gedanken des neuen Claims „Feinste bayerische Bierspezialitäten“.
Diese moderne und doch traditionelle Konzeption ist das neueste realisierte Projekt aus dem Hause Cityoffers , welches am 27. März 2008, unter www.thurnundtaxisbiere.de, in dieser Form online ging. Es stellt generell eine umfangreiche Portalprogrammierung mit entsprechender Layoutstudie für das weltbekannte Unternehmen Thurn und Taxis Biere aus Regensburg dar. Im Rahmen der komplett neuen Produktpalette und dem Redesign der traditionellen Marken von Thurn und Taxis, wie bereits weiter oben in diesem Artikel erwähnt, wurde auch ein neuer, passender Internetauftritt benötigt. Zu beachten waren viele Marketing-spezifische Gesichtspunkte wie corporate identity (CI), eine optmale , moderne und stilvolle Produktpräsentation und benutzerfreundliche Umsetzung im Web 2.0 Stil uvm. 

kurze Projektbeschreibung mit den angewendeten Techniken:
- neues, trendiges Web 2.0 Layout
- ansprechende Produktpräsentation mit entsprechenden Produktkollagen
- Vereinfachnung der Schnittstelle zur Contentpflege 
- AJAX Bildergalerie mit Erweiterungspotenzial
- modulare Programmierung für dynamische und flexible Darstellungsmöglichkeiten der Inhalte
- "one click to hit" benutzerfreundliche Navigation
- Duales System: für die Verfolgung des Entwicklungsfortschritts in Echtzeit
- suchmaschinenfreundliche Programmierung
- und noch viel viel mehr, bei diesem Projekt steckt es einfach im Detail

angewandte Programmiersprachen:

- PHP, Html, AJAX, CSS, Java, Javascript, Flash und diverse Frameworks für Web 2.0 Effekte

publizierte Projektseite:
-
www.thurnundtaxisbiere.de
 
 
Neues Google Page Rank Update Translate to English
Google Page Rank UpdateGoogle hatte vor einigen Tagen wieder mal ein PR Update durch das Netz gejagt. Demnach haben alle relevanten Websites einen Page Rank zugewiesen bekommen oder Ihr unsprünglicher PR Wert wurde korrigiert. Bei der Internetpräsenz www.milosmandic.com ging das PR Update von Google leider nicht ganz spurlos vorbei. Von einem ursprünglichen Page Rank von 6 rutschte die Seite mit stolzen 357 Backlinks auf einen PR von 5 runter. Eine Stufe nach unten zu wandern bedeutet in der Regel nichts, nach oben sehr wohl. Ich für meinen Teil werde eine erneute SEO-Aktion in Angriff nehmen um beim nächsten PR Update die 7 vor dem PR Zeichen zu haben. SEO Ahoi!
 
SAP für den Mittelstand Translate to English

SAP hin und her, in TV-Werbungen, in Radiospots, im Focus, im Spiegel, in der New York Times, überall fällt im Augenblick das Wort SAP. Doch die wenigsten wissen was es mit diesem Unternehmen auf sich hat und welche Produkte mit SAP assoziert werden.

 

SAP Logo

Zum Unternehmen selbst:

Fünf ehemalige Mitarbeiter der IBM (Claus Wellenreuther, Hans-Werner Hector, Klaus Tschira, Dietmar Hopp und Hasso Plattner) gründeten 1972 SAP Systemanalyse und Programmentwicklung in Weinheim. Das erste Büro war in Mannheim. 1976 wurde die SAP GmbH gegründet, die ein Jahr später von Mannheim nach Walldorf umzog. SAP stand zeitweilig für Systeme, Anwendungen und Produkte in der Datenverarbeitung bzw. Systems, Applications, and Products in Data Processing. Allerdings tilgte ein Beschluss der Hauptversammlung diese Auflösung des Firmenkürzels 2005 aus der Satzung des Unternehmens. Damit ist SAP AG die offizielle Firma des Unternehmens und nicht deren Abkürzung.
SAP hat weltweit rund 39.300 Beschäftigte (Stand 1. Januar 2007), davon etwa 11.200 Mitarbeiter in der Software-Entwicklung, und erwirtschaftete 2006 einen Umsatz von 9,6402 Mrd. EUR sowie einen Jahresüberschuss von 1,496 Mrd. EUR. Die Aktie gehört zu DAX und EuroStoxx 50 und wird unter anderem an der Frankfurter (seit 1988) und der New Yorker Börse (seit 1998) gehandelt.
Das Unternehmen betreibt neben dem Entwicklungszentrum am Unternehmenssitz in Walldorf noch weitere Entwicklungsstandorte in den USA, Frankreich, Kanada, Israel, Indien, Australien, Japan, der Volksrepublik China, Bulgarien, der Slowakei, Ungarn und Polen.

Zu den Produkten von SAP: 

SAP R/3 und MySAP

Vor einigen Jahren gab es mit SAP R/3, das 1992 aus dem Mainframe-orientierten Vorgänger SAP R/2 in weiten Teilen neu entwickelt wurde, nur eine einzige monolithische ERP-Software des Herstellers. Sie besteht aus Modulen, die funktionell, aber nicht architektonisch getrennt sind. Dies sind im wesentlichen: FI (Finance), CO (Controlling), MM (Materials Management), SD (Sales and Distribution) und PP (Production Planning). Diese Module bieten auch weiterhin den Kern der Funktionalität, die SAP-Anwender einsetzen.

Sie wird inzwischen durch eine Palette weiterer Produkte ergänzt, die nun zusammen mySAP Business Suite genannt werden:

  • Enterprise Resource Planning (ERP) ist das frühere R/3, das zuletzt in Version 4.7 eigenständig auftrat, teils auch ERP Central Component genannt. Weitere Details zu Technik, Architektur, den Funktions-Modulen und der Benutzeroberfläche, siehe Hauptartikel SAP R/3
  • Customer Relationship Management (CRM) ist ein unabhängiges Paket, das erweiterte Funktionalität für Kundenbetreuung mittels einer eigenständigen Software-Architektur bietet und auf einem gesonderten Server läuft; mit dem ERP ggf. gemeinsame Daten werden via Replizierung abgeglichen.
  • Supply Chain Management (SCM), Supplier Relationship Management (SRM) und Product Lifecycle Management (PLM) Systeme ergänzen in ähnlicher Weise das Basissystem um branchenübergreifend nutzbare Funktionen.
  • Branchenlösungen (sog. IS - Industry Solutions) bieten darüber hinaus spezifische Ergänzungen zum normalen Funktionsumfang des R/3/ERP-Kerns. Dazu gehört z. B. „SAP for Retail“ für den Einzelhandel, „IS-Mill“ für die Papier-, Textil- und Stahlindustrie oder „IS-Oil“ für die Ölindustrie.
  • IT-System für eine hochautomatisierte Fabrik, in der praktisch ohne Menschen produziert wird. In Anwesenheit der Bundeskanzlerin Angela Merkel stellte Henning Kagermann auf der CeBIT 2007 das Produkt mit den Worten vor: „Jetzt wollen wir mal sehen, wie wir die Menschen wegbringen.“ Sofort antwortete Merkel: „Daran beteilige ich mich nicht.“[1]

Die Akronyme und die Konzepte hinter ERP, CRM oder SRM sind nicht von SAP entwickelt worden und werden auch von anderen IT-Anbietern verwendet, SAP nutzt die Kürzel aber zur Bezeichnung seiner Softwarepakete.


Die NetWeaver Plattform

Als übergreifende Plattform bietet SAP „SAP NetWeaver“ an, mit dessen Hilfe unterschiedliche Business-Anwendungen integriert werden können. Mit NetWeaver soll der zunehmenden Komplexität der von Unternehmen installierten Systeme Rechnung getragen werden.
Technische Basis dieser Plattform ist der Web Application Server („Web AS“), mit dem SAP der Konkurrenz von Oracle, IBM u. a. um die Möglichkeit zur Vereinigung der Geschäftsprozesse begegnen will. Wesentliche Bestandteile der Plattform sind neben dem Web Application Server das Business Information Warehouse (basiert auf einem Data-Warehouse), das SAP NetWeaver Portal (ehemals SAP Enterprise Portal) und die SAP Exchange Infrastructure (XI). Zentraler Ansatz der Plattform ist die Anwendungs-Integration auf der Ebene der Anwenderoberfläche, der Daten und der Prozesse, auch übergreifend auf externe, so genannte „Non-SAP“-Produkte.
Nach der Integration der NetWeaver- mit der R/3-Lizenz wurden die Lizenzzahlen aus R/3-Installationen als Erfolge der Internet-Plattform präsentiert. Tatsächlich ist R/3 / ERP auch weiterhin unabhängig von den Internet-Lösungen einsetzbar und wird auch von der überwiegenden Zahl der Anwender so genutzt.


Und nun zu den beworbenen Mittelstandslösungen von SAP: 

Das Unternehmen bietet des weiteren auch Software, die ERP- und CRM-Funktionen für mittelständische, nicht konzerngebunde Unternehmen abdecken:

Business One:

SAP Business One ist eine Lösung für kleine bis mittelständische Unternehmen (ca. 5–150 Mitarbeiter, wobei nicht alle Anwender sein müssen, bis zirka zehn Millionen Dollar Umsatz). Architektur und Funktionalität haben keine Verbindung zu mySAP oder R/3. Business One hat eine eigene GUI-Technik, ist plattformgebunden und läuft derzeit nur unter MS-Windows.

Business One wurde 2002 von SAP eingeführt und basiert auf der Software TopManage des israelischen Herstellers TopManage Financial Solutions LTD. TopManage war eines der Unternehmen, die das zeitweilige SAP-Vorstandsmitglied Shai Agassi zusammen mit seinem Vater Reuven Agassi 1993 gegründet hatte und wurde im ersten Quartal 2001 von SAP übernommen.

Mit Business One tritt die SAP AG vermehrt auch in Konkurrenz zu Anbietern, die auf Klein- und Mittelbetriebe spezialisiert sind, wie Lexware, Sage, Microsoft mit Navision oder auch zu Open-Source-Lösungen wie Compiere.

All-in-One:

Anders ist SAP All-In-One konzipiert - es bietet ein vorkonfiguriertes, kleines R/3 für „größere“ Mittelständler oder Tochterunternehmen großer Konzerne, das ab ca. 200.000 Euro die Vorteile eines ERP-Systems bei voller Kompatibilität zum „großen“ SAP der Konzernmutter bietet.

A1S:

Eine seit einiger Zeit angekündigte Neuerung namens A1S soll, gemäß Mitteilung des Vorstandsvorsitzenden Henning Kagermann anläßlich der CeBIT 2007 in Hannover, nun erst um den Jahreswechsel 2007/2008 erscheinen. A1S ist für mittlere und kleine Betriebe konzipiert, wobei die Kosten auf die Einsatzdauer gerechnet bis zu 90 % unter individuell angepassten Lösungen liegen sollen. Die Anwendung wird anfangs exklusiv von SAP als hosted solution (Application Service Provider) via Internet angeboten, wozu das Unternehmen eigene Rechenzentren aufbauen will.

 

Literatur und Quellen:

 

 
TYPO3 CMS Translate to English

Was ist TYPO3? Das TYPO3 CMS ist ein 1998 in seiner Erstversion erschienenes Open-Source-Web-Content-Management-System für mittlere bis große Websites. TYPO3 basiert auf der serverseitigen Skriptsprache PHP. PHP ist eine plattformunabhängige, serverseitig interpretierte Sprache. Als Datenbank wird meist MySQL eingesetzt. Das TYPO3 CMS wird aktiv von mehreren tausend Programmierern weltweit getestet, verbessert und weiterentwickelt.

TYPO3 kann einfach mit Plugins (so genannten Extensions, also kleinen Erweiterungsprogrammen) auf individuell-spezielle Situationen angepasst werden. Zur Zeit sind weit über 2000 Erweiterungen verfügbar, mit denen sich viele Anwendungsfälle ohne Schreiben von eigenen Programmcodes sehr gut abdecken lassen, darunter fallen z.B. Community-Sites, News, Shop-Systeme, Diskussionsforen, Chatsysteme und viele andere Varianten. Vorteilhaft ist die internationale Mehrsprachigkeit von Front- und Backend, sowie die aktive Anwender- und Entwicklergemeinde aus der ganzen Welt.

TYPO3 Logo:  

TYPO 3 Logo

 


Verwendung von TYPO3

Von Internetexperten wird geschätzt, dass TYPO3 über 250.000 mal eingesetzt wird, zum Beispiel von www.milosmandic.com, UNICEF Deutschland und dem XX. Weltjugendtag in Köln und vielen anderen Websites weltweit. TYPO3 stellt sehr hohe Anforderungen an die Leistungs- und Konfigurationsfähigkeit des verwendeten Servers. Die Einarbeitungszeit für einen Website-Entwickler beträgt in der Regel einige Monate, für einen Redakteur normalerweise einige Stunden. Demnach muss ein Entwickler, der eine TYPO3 Website erstellen möchte, zum Beispiel die Konfigurationssprache TypoScript beherrschen um eine eigene Site zu Programmieren und zu Veröffentlichen.

Im Gegensatz zu kommerzieller Software gibt es bei TYPO3 keinen Support seitens des Hersteller bzw. der Entwickler, es ist ja auch ein Open-Source-Code der kostenlos zur Verfügung steht, dafür aber durch die Anwendergemeinde (Internet-Foren, Mailinglisten, Community-Sites) und eine große Anzahl an Internet-Agenturen. Einige Internet-Firmen, in Deutschland, haben sich nur auf das TYPO3 CMS spezialisiert. Sie programmieren Webseiten in TYPO3, erstellen komplette Internetauftritte auf dieser Codebasis oder bieten spezielle Hostingangebote mit vorinstalliertem TYPO3 an. Die Preise bewegen sich zwischen 19,90 € und 99,90 € monatlich zzgl. der Designarbeiten für das individuelle Webseitentemplate.


Bedienung von TYPO3 

Wie bedient man TYPO3? TYPO3 wird auf einem Webserver mit Hilfe eines Webbrowsers wie Mozilla Firefox oder dem Internet Explorer von Microsoft gesteuert. Für die Bedienung ist keine Zusatzsoftware beim Redakteur erforderlich, allerdings muss der Webbrowser von TYPO3 unterstützt werden. TYPO3 CMS bietet einige verschiedene Anwendungsmöglichkeiten, die sich in die unterschiedlichen Bereiche, wie z. B. Design, TypoScript und Inhalt bzw. Content aufteilen. Dieser Sachverhalt führt zu einer gewissen Komplexität, die als Stärke wie auch als Schwäche interpretiert werden kann. Je nach Betrachtungsweise.

Die Verwaltung (das so genannte Backend) ist der im Webbrowser sichtbare Teil von TYPO3, in dem Inhalte erstellt und bearbeitet werden. Ein Rich-Text-Editor, in dem Inhalte wie in einer Textverarbeitung (z. B. Word) formatiert werden können, erlaubt auch Anwendern ohne HTML-Kenntnisse redaktionelle Arbeit zu erledigen. Hierbei erweist sich der WYSIWYG-Editor als sehr hilfreich. Alternativ dazu kann für die Bearbeitung auch direkt der Internetauftritt (das so genannte Frontend, also der für den Besucher sichtbare Teil der Seite) genutzt werden. Diese Option muss vom Administrator freigegeben werden und bietet Redakteuren einen schnellen Einstieg in TYPO3. Der Bearbeiter, also der Redakteur, muss registriert, eingeloggt und freigeschaltet sein um Artikel schreiben und bearbeiten zu können. Hat man da erst einmal den "dreh" raus ist die Veröffentlichung neuer Content-Inhalten, sowie das Hochladen neuer Bilder relativ einfach.


Funktionsweise von TYPO3

Wie funktioniert das TYPO3 CMS? Zu den Funktionen gehören unter anderem zeitliche Steuerung zum Einblenden und Entfernen von Inhalten, Rollen- und Rechtesystem, Suchfunktion für statische und dynamische Inhalte, Druckansicht, Nutzerverwaltung, automatische Sitemap, internationale Mehrsprachigkeit, suchmaschinenfreundliche URLs, die sich über verschiedene Zusatzmodule (so genannte Extensions), wie z. B. Gästebücher, Foren, Newsletter, Statistikmodule, Community-Systeme, Chat-Comminities etc. erweitern lassen. Bilder, Texte, Tabellen, Animationen sowie externe Datenquellen können in TYPO3 sehr einfach verwaltet und organisiert werden.

Templates (Website-Designs oder auch Formatvorlagen) erleichtern die Darstellung von Inhalten, in denen Seitenaufbau und Formate definiert werden (z. B. an welcher Stelle die Navigationsleisten und Inhalte angezeigt werden, die Schriftfarben und -größen, die Positionierung von Überschriften). Inhalte werden über frei konfigurierbare Eingabemasken eingegeben, z. B. in Form eines Rich-Text-Editors, der über eine an gängige Textverarbeitungen angelehnte, WYSIWYG-artige Oberfläche verfügt. Eine integrierte Bildverarbeitung ist vorhanden, erleichtert die Integration von Illustrationen und Bildmaterial erheblich. Der Objektmanager erlaubt dem Benutzer, grafische Elemente zu skalieren, zu drehen, Rahmen hinzuzufügen etc., wobei TYPO3 in Verbindung mit dem Bildkonverter ImageMagick und GDLib eine modifizierte Bilddatei im neuen Format erzeugt.

Die eingegebenen Inhalte werden in einer SQL-Datenbank gespeichert und stehen unabhängig von dem jeweils verwendeten Template zur Verfügung. Dadurch kann das Erscheinungsbild einer Internetpräsenz durch Austausch des Templates vollständig geändert werden, ohne die Inhalte erneut eingeben zu müssen. Somit können auch dieselben Inhalte in unterschiedlichen Layouts präsentiert werden. Ein integriertes Caching-System speichert Ergebnisse häufiger Datenbankaufrufe zwischen. So wird gerade bei stark nachgefragten Seiten die CPU-Belastung gesenkt, die Anzahl der Datenbankabfragen verringert und die Seite damit schneller ausgeliefert, wenn viele Nutzer die gleichen Informationen abrufen.

Die Gestaltung und die Programmierung mit TYPO3 setzen sich aus den folgenden Elementen zusammen:

  • HTML-Template: Einfaches HTML-Gerüst mit so genannten ##MARKERN##, die durch TYPO3 mit unterschiedlichsten Inhalten (Seitennavigation, Texten, Grafiken etc.) substituiert werden. Alternativ können diese Marker durch die Extension Template Autoparser automatisch gesetzt werden.
  • TypoScript-Template (unter „Template“ - „setup“): Mit dieser etwas gewöhnungsbedürftigen internen Konfigurationssprache wird beschrieben, wie TYPO3 mit den Markern (z. B.: ##MARKER##) verfahren soll. Außerdem können damit Inhaltselemente konfiguriert werden.
  • Alternativ ist auch die Ausgabe von Seiten rein über TypoScript ohne Verwendung von eingebundenen HTML Templates und Markern möglich. Dies empfiehlt sich insbesondere für fortgeschrittene Typo3 Entwickler bei XHTML Seiten, deren HTML-Elemente sich auf wenige "divs" beschränken.
  • PHP: PHP-Skripte sind das Steuerelement der TYPO3-Funktionen (Damit arbeiten etwas anspruchsvollere TYPO3-Anwender, wenn sie TYPO3 erweitern.)
  • TYPO3-Konstanten
  • Seitenbaum

 

Kontinuierliche Weiterentwicklung von TYPO3 

Der Chefprogrammierer und geistiger Vater von TYPO3 ist der Däne Kasper Skårhøj. Die Version 4.0.2, die am 11. September 2006 veröffentlicht wurde ist im Augenblick der Veröffentlichung dieses Artikels die aktuellste. In der Version 4.0 kamen einige häufig nachgefragte Features hinzu wie Unterstützung von Workspaces, die TemplaVoila Template Engine, DBAL eine Datenbankabstraktion, ein neuer Texteditor und Geschwindigkeitsverbesserungen. Version 3.8.1, die am 14. November 2005 veröffentlicht wurde enthielt u. a. GraphicsMagick-Unterstützung sowie das Zwischenspeichern der Seiten auf Proxy-Servern zulässt. Am 26. September 2004 wurde die Version 3.7 veröffentlicht, die u. a. eine erneuerte TYPO3-Engine beinhaltet. Am 30. April 2004 wurde die Version 3.6 von TYPO3 fertig gestellt, deren wichtigste Neuerung die Erzeugung von XHTML-konformem Quellcode der Standard-Content-Elemente ist. Daneben wurde u. a. eine Datenbank-Abstraktionsschicht (DBAL) geschaffen, mit der TYPO3 außer mit MySQL auch mit anderen Datenbanksystemen wie Oracle oder PostgreSQL eingesetzt werden kann. Neben der Weiterentwicklung des 4.x Zweiges, für den unter anderem eine neue Benutzerführung im Backend geplant ist, wurde bereits mit der Entwicklung von TYPO3 5.0 begonnen. Das Projekt wurde von Robert Lemke initiiert und setzt auf eine grundlegend neue Architektur für das System.

 

Literatur und Quellen zu TYPO3

Zu TYPO3 liegen mittlerweile über ein Dutzend Bücher vor, die sich u. a. im Umfang und in der angesprochenen Zielgruppe unterscheiden. Ein direkter Vergleich vor dem Kauf ist sehr empfehlenswert. Ebenfalls gibt es inzwischen ein eigenes TYPO3 Printmagazin, welches hilfreiche Tipps und Tricks erfahrener Programmierer preisgibt. Vielfach reichen jedoch auch die kostenlos als Download erhältlichen Dokumentationen zur Einarbeitung aus. Darüber hinaus gibt es viele Internet-Tutorials die einem den Einstieg in TYPO3 erleichtern. Im folgendem sind einige Titel aufgeführt die sich zur Einarbeitung in das TYPO3 CMS besonders gut eignen.

  • Christian Trabold, Jo Hasenau, und Peter Niederlag: TYPO3 Kochbuch O'Reilly, 2006, ISBN 389721430X
  • Werner Altmann u. a.: TYPO3. Open Source Press, 2004, ISBN 3937514015
  • Maik Caro, Christoph Lindemann: Typo3 für Profis - Schulungs-DVD-ROM Addison-Wesley, 2006, ISBN 3-7723-7055-1
  • Maik Caro, Christoph Lindemann: Content-Management mit TYPO3 Studienausgabe Franzis, 2006, ISBN 3-8273-6036-6
  • Maik Caro, Christoph Lindemann: TYPO3 Video-Training. DVD-ROM für Windows / Mac Der Praxisleitfaden für Anwender und Profis Addison-Wesley, 2005, ASIN 3827360234
  • Maik Caro, Christoph Lindemann: Typo3 Tipps & Tricks Addison-Wesley, 2005, ISBN 3827322804
  • Maik Caro, Christoph Lindemann: TYPO3 Content Management Franzis, 2005, ISBN 377236909X
  • Kai Laborenz, Prakash Dussoye, Andrea Ertel, Elmar Hinz, Thomas Wendt: TYPO3 4.0. Das Handbuch für Entwickler. Galileo Computing, 2006, ISBN 3898428125
  • Thomas Kötter: TYPO3 4.0 Das Video-Training – Von den Grundlagen bis zum professionellen Webauftritt Galileo Press, 2006, ISBN 3898428567
  • Robert Meyer: Praxiswissen TYPO3. O'Reilly, 2005, ISBN 389721394X
  • T3N Magazin für TYPO3 & OpenSource Technologien. yeebase media solutions, 2005, ISSN 1861-339X
  • Hubert Partl, Tobias Müller-Prothmann: TYPO3. Das Einsteigerseminar. BHV Verlag 2005, ISBN 3826673735
  • Andreas Stöckl und Frank Bongers: Einstieg in TYPO3 4.0. Galileo Press, 2006, ISBN 3898428362
  • Alwin Viereck: TYPO3 Content Management. Mitp, 2005, ISBN 382661478X
 
SEO Info Milos Mandic Translate to English
Warum ist eigentlich Suchmaschinenoptimierung wichtig?

Es hilft die schönste Html, PHP oder Flash Webseite, die excellenteste Webprogrammierung mit einer tollen Usabilty nicht viel, wenn keine oder wenige Besucher auf Ihre Webseite kommen. Das wäre so wenn man mitten in der Wüste ein Restaurant oder einen Imbiss baut, aber es kommen keine Gäste, weil ja keiner die Adresse kennt. Das macht eigentlich kein Mensch. Analog dazu ist es mit den ganzen Seiten im Internet. Suchmaschinen sind ein wichtiger Bestandteil Ihres erfolgreichen Auftritts im Web, das ist wie ein modernes Navigationssystem. An dieser Stelle kommt der Freelance Suchmaschinenoptimierer Milos Mandic ins Spiel.

Eine florierende Suchmaschinenoptimierung

Die Betreiber von grossen Suchmaschinen wie google, ändern Ihre Suchkriterien bzw. die Suchalgorythmen monatlich wenn nicht wöchentlich. Dem Trend nach, ist die Optimierung für Suchmaschinen sehr populär. Da es unter den Millionen Benutzern auch viele Spamer gibt, die es nicht auf qualitative Informationen abgesehen haben, sondern auf "Datenmüll" oder auch Suchmaschinespam, schrauben die technischen Mitarbeiter von Google.de, Yahoo!.com und den vielen anderen Suchmaschinen an den technischen Reglern damit sie die Qualität der Suchergenisse aufrechterhalten und gleichzeitig effektiv den Suchmaschinenspamern entgegenwirken. In der Computerbranche gilt das bekannte Motto: Was gestern neu war, ist heute schon längst überholt und veraltert. Damit Sie getrost Ihren normalen Alltagsgeschäften nachgehen können und sich nicht um diese ganzen Neuerungen kümmern müssen, übernehme ich kostenlos für Sie die gezielte und professionelle Suchmaschinenoptimierung sowie die Überwachung Ihres Webauftritts, so dass eine kontinuierliche und langfristige, gute Platzierung in den Suchergebnissen, als Ziel angepeilt werden kann. www.milosmandic.com bzw. ich Milos Mandic optimiere Ihre Webpräsenzen so, dass diese von den Suchmaschinenspidern auch richtig interpretiert und gecrawlt werden können.

Wann sollten Sie mit der Suchmaschinenoptimierung beginnen?

Ja, die Suchmaschinenoptimierung beginnt relativ früh, besser gesagt schon in den ersten Phasen der Realisierung Ihres Projektes. Bereits im Vorfeld, also im Prinzip vor dem Aufbau der eigentlichen Präsenz sollten die Keywords, die Ihr Projekt möglichst genau beschreiben bzw. Ihre Intention dazu widerspiegeln, bekannt sein. (Ein kleiner Tipp von mir am Rande: Fragen Sie hierfür ruhig die Menschen in Ihrem Umfeld mit welchen Schlagworten, diese Ihr Projekt am besten beschreiben würden. Schrecken Sie hierbei nicht vor unkonventionellen Begriffen zurück, dass ist ja das, was Ihr mögliches Projekt individuell macht. Schließlich werden Sie ja auch von Menschen gesucht und nicht von Maschinen.) Darüber hinaus ist es auch zu empfehlen bereits vor der eigentlichen Strukturierung und Konzeption der Website einen SEO (Search Engine Optimizer), sprich einen Suchmaschinenoptimierer mindestens zur beratenden Funktion herbeizuziehen, somit werden nicht schon beim technischen Aufbau wichtige Strukturen und Grundlagen zur späteren Optimierung verschenkt, welche im nachhinein nur schwer zu beheben sind.

Ist es zu spät für Suchmaschinenoptimierung?

Für die so genannte SEO ist es grundsätzlich und prinzipiell niemals zu spät, jedoch - wie bereits im oberen Abschnitt erklärt, beginnt die essentielle Suchmaschinenoptimierung bereits in einer frühen Projektphase. Jede Website kann jedoch auch hinterher suchmaschinenoptimiert und berichtigt werden, doch teilweise sind dann Rahmenbedingungen gegeben, welche man bei einer Neuentwicklung bereits optimal gestaltet hätte.

Falls Sie hierzu noch Fragen haben, stehe ich Ihnen gerne kostenfrei und hilfreich zur Seite.

 
Webdesign Regensburg 2006 Translate to English

Webdesign (auch Webgestaltung) von Milos Mandic,  Regensburg, umfasst die Gestaltung, den Aufbau und die Nutzerführung von Webseiten für das WWW bzw. das Interface-Design in diesem Bereich. Dabei werden in der Regel strukturierte Texte, die in XHTML bzw. HTML verfasst sind, samt ergänzenden Grafiken mit CSS formatiert.

Der Webdesigner (Internetagentur) hat dabei die Aufgabe, den besten Kompromiss zwischen den Wünschen des Auftraggebers, den Ansprüchen der Besucher und den technischen Möglichkeiten zu finden.

Gestaltung:

Neben der reinen Optik geht es bei der Gestaltung von Webseiten vor allem um Nutzerfreundlichkeit. Navigation und Aufbau der Webseiten sollen möglichst vielen Menschen entgegen kommen. Hier erfahren aber z.B. viele behinderte Menschen Nachteile, sie benötigen Webseiten, die barrierefrei gestaltet sind. Werden in einem Hypertext zu viele Wahlmöglichkeiten von Links gegeben, kann dies zu einer Desorientierung, dem so genannten Lost in Hyperspace führen.

Zur Benutzungsfreundlichkeit kommt die Zugänglichkeit, die sich in der Vermeidung von Techniken manifestiert, durch die Informationen nur mit einem bestimmten Browser erreichbar sind, oder durch das Schaffen von (Text-)Alternativen zu multimedialen Inhalten. Flash und andere Browsererweiterungen müssen deswegen nicht grundsätzlich vermieden werden, es sollte aber sichergestellt sein, dass der Inhalt auch ohne diese Techniken voll abrufbar bleibt.

Hier gilt form follows function (engl. wörtl. (Die) Form folgt (aus der) Funktion). So soll sichergestellt sein, dass bei zum Teil kunstvollem Design die Benutzbarkeit (engl. Usability) der Webseite nicht verloren geht.

 

Ein wichtiger Aspekt beim Webdesign ist eine korrekte Textauszeichnung und Kenntnisse in Webtypografie. Während Webseiten für die Browsergenerationen 4 (Netscape 4 und Internet Explorer 4) noch sehr unterschiedlich geschrieben wurden, kann der Webentwickler in den aktuellen Versionen (Mozilla, Mozilla FireFox, Internet Explorer 6, Opera, Konqueror, usw.) eine weitgehende Unterstützung der Standards des W3C erwarten.

Webdesign unterscheidet sich vom Design für andere Medien vor allem durch diese starke Leserorientierung. Sie ist darin begründet, dass Websurfer meist gezielt nach Informationen suchen und eine Site nur so lange besuchen wie unbedingt nötig. Die starke Textlastigkeit von Webdesign hängt z. Z. allerdings auch mit den Indizierungsmöglichkeiten von Suchmaschinen zusammen.

Client- und serverseitige Entwicklung:

Programmcode zur Steuerung und zur äußerlichen Erscheinung der Website lässt sich entweder durch serverseitige Skriptsprachen wie PHP, Perl, ASPNet, ColdFusion oder JSP (Java Server Pages) ausführen oder auch durch weitgehend clientseitige Erweiterungen wie Flash, Java oder JavaScript. Es besteht auch die Möglichkeit, client- und serverseitige Technologien zu kombinieren, beispielsweise PHP und Flash, um die Vorteile beider nutzen zu können. Dabei sollte man darauf achten, mit clientseitigen Erweiterungen sparsam umzugehen, da oft die notwendigen Plugins beim Benutzer nicht vorhanden sind oder JavaScript aus Sicherheitsgründen abgeschaltet wurde.

Literatur und Quellen:

  • Florian Dengler, Holger Volland: “Webdesign professionell” September 2000, ISBN 393435856X
  • Thorsten Stocksmeier: “Business-Webdesign: Benutzerfreundlichkeit, Konzeptionierung, Technik, Wartung” Springer Verlag GmbH & Co., 2002 ISBN 3-540-42427-X
  • Dan Cederholm, “Bulletproof Webdesign” Januar 2006, Addison-Wesley, ISBN 3827323436
  • Michael Gradias, “Dreamweaver 8. Workshops für professionelles Webdesign” Dezember 2005, Addison-Wesley, ISBN 3827323258